DSGVO & Social Media Buttons – Die versteckten Datenüberträger schlechthin!

Jeder kennt sie und jeder hat sie. Die allbekannten Social Media Buttons.
Wir verwenden Sie für soziale Netzwerke wie: Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing & Co.

Mittlerweile findet man sie auf nahezu jeder Website. Wir verwenden die Social Media Buttons um unseren Besuchern die Möglichkeit zu bieten, unserer Inhalte direkt in den Kanälen zu posten bzw. zu teilen. Kurz gesagt: Es ist ein weiterer Werbekanal für das Unternehmen.

Doch genau diese hilfreichen Werbekanäle stellen in der DSGVO ein Problem dar:
Das Problem der Social Media Buttons liegt darin, dass Sie Daten unserer Websitebesucher erheben und speichern.

Sobald ein Besucher Ihre Website besucht, wird von den Social Media Buttons das Nutzerverhalten getrackt und Daten gespeichert. Hierfür muss er nicht einmal den Button betätigen. Wie erwähnt – es reicht das Öffnen bzw. Besuchen Ihrer Website.

Da diese Daten bereits mit dem Öffnen Ihrer Seite gespeichert werden, hilft es auch nicht diese Information in den Datenschutzrichtlinien zu vermerken. Die Information der Speicherung würde der Besucher nämlich erst, nachdem er bereits die Seite geöffnet hat und Daten schon gespeichert wurden erhalten.

Machen Sie Schluss mit den Social Media Buttons und wechseln Sie zu Shariff!

Shariff bietet Ihnen im Grunde die gleiche Funktion wie die Social Media Buttons, mit dem enormen Vorteil, dass keine Daten automatisch von Ihren Besuchern gespeichert werden.
Dies bedeutet, dass es zwischen Ihren Kunden und den Social Media Kanälen erst dann eine Verbindung gibt, wenn Ihr Kunde aktiv einen Beitrag geteilt hat.

 

Hier finden Sie noch mehr Informationen über Shariff.

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